Mittwoch, 13. Februar 2013

Lizzy und der Feuris - Nadja SCHUHMACHER


Quelle: amazon.de

Lizzy kann sich kaum darüber hinwegtrösten, dass ihr Lieblingshaustier, ein Grashüpfer, verschwunden ist, da kündigt sich schon das nächste Übel an – eine jener verhassten Prüfungen, bei denen sich wieder einmal herausstellen wird, dass sie, anders als ihr Bruder Jan, keinerlei magische Fähigkeiten besitzt.
Doch als sie missmutig die Tür öffnet, steht kein verschrumpelter Professor, sondern ein attraktiver junger Mann vor ihr – und es beginnt eine Prüfung, die für Lizzy tödlich enden könnte ...
Ein neues spannendes, humorvolles Abenteuer aus dem grünen Land. Es ist inhaltlich eigenständig und kann vor oder nach "Marwin der Faule" gelesen werden.




Als Frau Schuhmacher mich per Mail fragte, ob ich bereit sei, ihr Buch zu lesen, war ich im ersten Moment verwirrt. Das Cover wirkt auf mich recht kindlich und aufgrund der fehlenden Kinderschar bei mir Zuhause lese ich eigentlich keine Kinderbücher. Auf Nachfrage teilte Frau Schuhmacher dann mit, dass es ein „All-Age Fantasy“, aber nicht für Kinder geeignet sei. Außerdem sei das Buch recht kurz, etwa 50 Printseiten.
Ich finde auch den Titel irgendwie unpassend, da Lizzy ein Feuris ist und wir sonst kein anderes Wesen dieser Gattung kennenlernen. Lizzy, der Feuris. Lizzy wird ein Feuris. Aber doch nicht UND der Feuris.
Beim Lesen dann wurde mir klar, dass es ein Kinderbuch ist. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich schreit es mir Kinderbuch entgegen.
Da ich das Buch jetzt aber als Erwachsenenbuch gelesen habe, habe ich mich ein wenig unterfordert gefühlt. Vielleicht sollte Frau Schuhmacher ihre Zielgruppe noch einmal überdenken. Ich hätte das Buch gern meinem neunjährigen Nachbarsjungen zu Lesen gegeben. Als Kinderbuch würde ich wohl 3,5 Sterne vergeben, da dieses Buch aber extra als Erwachsenenroman angepriesen wurde, kann ich es leider nicht anders machen.

1 von 5 Sternen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen