Mittwoch, 25. Juli 2012

Evermore - The Immortals (01) - Alyson NOËL


Sometimes Love is eternal.
For good … for evil …
Forever

Sixteen-year-old Ever Bloom is the sole survivor of a car accident that killed her family. Exiled to sunny California, Ever is haunted by her little sister ad by the ability to see people’s auras, hear their thoughts and know their entire life story by touching them. She wants to hide from the world, but when a stunningly handsome new guy arrives at school, she can’t seem to keep away. Falling in love with Damen is dangerous – he’s not what he seems. But if Damen is her destiny, how can Ever walk away?





Ever ist sechzehneinhalb Jahre alt und lebt bei ihrer Tante in Californien. Ihre Familie (Vater, Mutter, Schwester und Hund) kamen bei einem Autounfall ums Leben. Nur Ever hat überlebt und sie gibt sich die Schuld. Früher ein beliebtes Mädchen in der coolsten Clique der Schule und jetzt der Freak in Kapuzenshirt, die immer Musik hört. Dann lernt sie Damen kennen, dessen Gedanken sie nicht lesen kann und der auch keine Aura besitzt. Damen ist kein Mensch, doch was ist er?

Was macht mit einem Buch, dessen Klappentext einen sehr anspricht, alle anderen aber sagen, dass sie die Reihe abgebrochen haben, weil sie sie so schlecht fanden?

Ich habe versucht, trotzdem vollkommen unvoreingenommen an das Buch heranzugehen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Ich habe nach jedem Kapitel gedacht „okay, bis jetzt ist es nicht schlecht.“ und „Wann wird es denn endlich schlecht?“.

So richtig schlecht ist es bisher eigentlich nicht, aber es ist auch kein Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe für das eher dünne Buch vergleichsweise lang gebraucht.

Ever deutet das ganze Buch über an, dass sie schuld am Unfalltod ihrer Familie ist und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was sie wohl getan hat. Da sie zu der „Coolen-Clique“ gehört, habe ich immer gedacht, dass sie vielleicht nen „Anfall“ hatte, und dass der Vater deswegen die Kontrolle über das Auto verloren hat oder so.

Und dann Damen. Er trinkt ständig ein rotes Zeug, dass Ever beschreibt wie einen tiefroten Wein. Da denke ich doch direkt an Blut. Also ist er ein Vampir. Aber warum kann er dann in der Sonne rumlaufen. Oder ist er vielleicht wie Edward und der Rest? Denen macht die Sonne ja auch nichts.

Dann gibt es noch das Drama mit Evers bester Freundin Haven, die in Drina eine neue Freundin findet. Ever kann auch ihre Gedanken nicht lesen, aber sie spürt, dass Drina böse ist. Und sie ist ein schlechter Einfluss für Haven.

Eine wirkliche Spannung kam irgendwie nicht auf, dafür, dass das Buch so dünn ist, habe ich vergleichsweise lang gebraucht. Ich fand das Buch nicht grottig schlecht, aber ganz überzeugt hat es mich auch nicht. Ich habe auch nicht wirklich eine Meinung. Ich habe extra ein paar Tage gewartet, um das Buch sacken zu lassen, aber es wird nicht besser.

3 von 5 Sternen

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